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Zufallsgedicht

Über das Frühjahr

Bertolt Brecht

Lange bevor
Wir uns stürzten auf Erdöl, Eisen und Ammoniak
Gab es in jedem Jahr
Die Zeit der unaufhaltsam und heftig grünenden Bäume.
Wir alle erinnern uns
Verlängerter Tage,
Helleren Himmels,
Änderung der Luft
Des gewiß kommenden Frühjahrs.
Noch lesen wir in Büchern
Von dieser gefeierten Jahreszeit
Und doch sind schon lange
Nicht mehr gesichtet worden über unseren Städten
Die berühmten Schwärme der Vögel.
Am ehesten noch sitzend in Eisenbahnen
Fällt dem...

ZUR RETTUNG DER DELPHINE! von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Der Gesang der Delphine
von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Stille
Besänftigt die tosende Brandung
Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor
Der Gesang der Delphine

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Diskurs Verlag
Albrecht, Susanne Ulrike Maria
"Weiße Hochzeit" Lyrik
Taschenbuch
40 Seiten
ISBN 978-3-9812590-7-0
EUR(D) 6,00
http://www.diskurs-verlag.de/

DELPHINPAAR von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Die unsterbliche Seele
So weit wie der Horizont.
Ein edelmütiges Geschöpf -
Botschafter der Liebe -
Aus Dank für die Erfüllung
Von Neptun als Sternbild
Am Himmel platziert,

ELFCHEN von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Wunsch
Der Seele
Schweigen Pure Magie
Deine Lippen sagen es
Liebe

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

DANKE FÜR DIE ERFÜLLUNG! von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Das Himmelsdach erstrahlt in klarem Blau.
Die Wiesen stehen in einem satten Grün.
Blumen recken sich der Sonne entgegen,
Blühen in ihrer schönsten Pracht
Und färben sich täglich bunter.

Auf ein Kind

Auf ein Kind

Aus der Bedrängniß, die mich wild umkettet,
Hab’ ich zu dir mich, süßes Kind! gerettet,
Damit ich Herz und Augen weide
An deiner Engelfreude,

An eine Freundin

An eine Freundin

„Laß den Helden in deiner Seele nicht sterben!“
Welkst du hin wie die Blume, der Baum im Herbst, –
höre nimmer doch auf, um den Kranz zu werben!

Am Teich

Am Teich

Ich kenne dich, du schwarzer Teich,
Genau weiß ich den Tag,
Als eine Todte still und bleich
An deinem Rande lag;
Und als der Pöbel scheu und stumm
Sich langsam nahte dir

ABEND

ABEND

Wenn der Abend uns bezwingt
Und die Klage in uns singt:
Fühlst der bangen Seele Flug,
Weißer Mädchen Atemzug.

Fremd ist Friede, fremd der Streit,
Wann entrinnen wir der Zeit?

Abend

Abend

Der Abend wechselt langsam die Gewänder,
die ihm ein Rand von alten Bäumen hält;
du schaust: und von dir scheiden sich die Länder,
ein himmelfahrendes und eins, das fällt:

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